Tipps zum Thema Zeckenstich

Stechende Insekten sind in diesem Jahr besonders lästig

Entspannte Stunden im Freien, wenn nur die Stechfliegen nicht wären..

Mücken, die im Schlafzimmer herumsirren, Bremsen die beim Spaziergang Jagd auf unbedeckte Hautflächen machen, der Sommer könnte so schön sein...

Auf den Stich folgt meist ein unangenehmer Juckreiz oder sogar eine dicke schmerzende Entzündung. Ab und zu werden die Stiche so dick, dass ein Arztbesuch notwendig wird. Bei einer Infektion kann dann nur ein Antibiotikum helfen. Meist reicht aber die Behandlung mit juckreizstillenden und entzündungshemmenden Cremes aus. Sie werden punktuell auf die Stiche aufgetragen und lindern die Symptome. Auch ein leichter Anteil Kortison kann hier hilfreich sein. 

Mensch und Tier können beim Spaziergang in freier Natur aber auch von Zecken gebissen werden. Besonders im hohen Grass der Wiesen lauern sie auf vorbeikommende Warmblüter an denen sie sich festbeißen können. Wenn man eine Zecke an sich findet, sollte man sie so schnell wie möglich entfernen. Hilfsmittel dazu sind spezielle Pinzetten, Zangen oder Karten mit denen man die Zecke inklusive Kopf ohne zu quetschen aus der Haut ziehen kann. Anschließend wird die Bisswunde desinfiziert. Sollte sich in den folgenden Tagen ein großer roter Fleck um den Biss bilden, sollte man das dem Arzt vorstellen. Der Fleck kann ein Anzeichen für eine Infektion mit Borrelien sein, dann sollte ein Antibiotikum eingesetzt werden. 

Zecken können in bestimmten Landstrichen auch die gefährliche Hirnhautentzündung übertragen. Gegen die kann man sich impfen lassen. 

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